DSC GT Cup
Clubrennserie in Wuppertal
Am Anfang stand die Idee, eine Rennserie mit gleichen Autos und gleichen Fahrwerken zu veranstalten. Die Wahl viel auf den Ferrari 250 GTO. Das DSC-Reglement sollte die Grundlage bilden. Doch letztendlich haben sich die Initiatoren dieser Rennserie, Jörg Stepahn und Michael Kaltenpoth, dazu entschlossen mehr als nur einen Autotyp zuzulassen. Wohl auch, weil es sich um den Bausatz von Revell nur um eine kleine Serie als Wiederauflage handelt, oder weil zumindest zur Zeit fast keine 250 GTO von Revell mehr zu bekommen sind.
So entand letztendlich diese neue GT-Rennserie mit klassischen Autos. Es gilt in weiten Teilen das DSC-Reglement mit dem Zusatz-Reglement "GT 62-68". Verschiedene Punkte wurden aber für unsere Zwecke angepasst. So dürfen nur Fahrwerke von Schöler verwendet werden, keine GfK-Karosserien und auch keine Lexanscheiben. Es gibt auch keine Concourswertung. Nur Zusatzpaunkte für Anbauteile werden vergeben.
Das soll einerseits Einsteigern ermöglichen ein Auto der DSC zu bauen und andererseits soll eine Kostensteigerung und aufrüstung verhindert werden. Auch die Chancengleichheit spielt hier eine Rolle.
Die Ausschreibung mit dem Reglement gibt es hier zum Download: klick [232 KB]
Die Tabelle mit der Fahrerwertung (Stand nach Rennen Nr. 4): Ergebnisse [38 KB]